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Telekom rahmenvertrag geschäftskunden

Die Nachhaltigkeit der Geschäftstätigkeit ist nicht nur in den unmittelbaren ökologischen und sozialen Auswirkungen der eigenen Geschäftsprozesse vertreten. In einer zunehmend vernetzten Welt sind sie auch zunehmend dafür verantwortlich, wie ihre Lieferanten und Geschäftspartner agieren. Auch bei ihren Lieferanten überwacht die A1 Telekom Austria Group zunehmend die Einhaltung ökologischer und sozialer Prinzipien. Über die Deutsche Telekom ist die Deutsche Telekom mit 133 Millionen Mobilfunkkunden, 32 Millionen Festnetzanschlüssen und mehr als 17 Millionen Breitbandanschlüssen (Stand: 31. März 2013) eines der weltweit führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen. Die Gruppe bietet Produkte und Dienstleistungen für das Festnetz, die Mobile Kommunikation, das Internet und IPTV für Verbraucher sowie IKT-Lösungen für Geschäfts- und Firmenkunden an. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern präsent und beschäftigt weltweit 230.000 Mitarbeiter. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von 58,2 Mrd. Euro – mehr als die Hälfte davon außerhalb Deutschlands (Stand: 31. Dezember 2012).

Über T-Systems, die auf einer globalen Infrastruktur von Rechenzentren und Netzwerken aufbauen, betreibt T-Systems Informations- und Kommunikationstechnologiesysteme (IKT) für multinationale Unternehmen und Institutionen des öffentlichen Sektors. T-Systems bietet integrierte Lösungen für die vernetzte Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft. Die rund 52.700 Mitarbeiter des Unternehmens kombinieren Branchenkompetenz und IKT-Innovationen, um das Kerngeschäft der Kunden weltweit deutlich zu ergänzen. T-Systems erzielte im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von rund 10 Milliarden Euro. T-Systems wurde von der Europäischen Kommission mit einem Dreijahresvertrag mit vier möglichen Verlängerungen um jeweils ein Jahr und einem maximalen Volumen von bis zu 180 Mio. EUR ausgezeichnet. Im Rahmen der Vereinbarung wird die IT-Tochter T-Systems der Deutschen Telekom die Kommunikationsinfrastruktur für den Austausch elektronischer Daten zwischen der europäischen und der nationalen Verwaltung betreiben. Die so genannten “Transeuropäischen Dienste für Telematik zwischen Verwaltungen – Neue Generation” (TESTA-ng) sollen der wachsenden Nachfrage nach grenzüberschreitender Zusammenarbeit und Zusammenarbeit zwischen der nationalen und der Europäischen Öffentlichen Verwaltung in der Union gerecht werden. “Die europäischen Institutionen setzen für ihr Tagesgeschäft auf hochwertige, sichere Kommunikationsnetze”, sagt Reinhard Clemens, Vorstandsmitglied der Deutschen Telekom und Vorstandsvorsitzender von T-Systems. “Der Auftragsgewinn würdigt T-Systems als europäischen Dienstleister mit einer Erfolgsbilanz für die sichere Vernetzung von Unternehmen auf der ganzen Welt.” Mit diesem Vertrag beziehen die Mitgliedstaaten, die Europäische Kommission, der Rat und etwa 40 europäische Agenturen ein hochgradig widerstandsfähiges, gesichertes und verschlüsseltes europaweites Weitnetz mit Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde. Um ein hohes Maß an Datenvertraulichkeit und -sicherheit zu gewährleisten, wird T-Systems innerhalb der EU-Grenzen spezielle Operationszentren einrichten.

Zentrale Domaindienste, die über die verschiedenen vertraglichen Netzwerke verteilt werden, sind ebenfalls Teil des Anwendungsbereichs und werden auch aus hochsicheren und widerstandsfähigen Rechenzentren bereitgestellt. Im Geschäftsjahr 2012 hat die A1 Telekom Austria Group ein Projekt zur Förderung der Nachhaltigkeit in Beschaffungsprozessen gestartet. Aspekte des verantwortungsvollen Verhaltens wurden in die allgemeinen Einkaufsbedingungen der operativen Tochtergesellschaften und die Rahmenvereinbarungen für die konzernweite Beschaffung integriert. A1 Der Verhaltenskodex der Telekom Austria Group mit einem Orientierungsrahmen für faires und moralisches Verhalten. Die Anforderungen an den Arbeitnehmerschutz nach der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) sehen vor, dass sie in den Verhaltenskodex, die allgemeinen Einkaufsbedingungen und in alle mit Lieferanten geschlossenen Rahmenvereinbarungen aufgenommen wurden.

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